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Sexualität verbessern

Vom „hässlichen“ Entlein zum schönen Schwan – Guter Sex beginnt im Kopf

„Sex ist sehr unkompliziert, wenn man von keinem Komplex, sondern von einem Bedürfnis geleitet wird.“

– Georges Simenom

Eine kollektive Meinung: alle finden es plump, tollpatschig und vor allem hässlich. Denn das hässliche junge Entlein sieht nicht so aus wie die anderen und passt nicht in das Bild ihrer Schönheit. Also fasst das kleine Küken einen folgenschweren Entschluss. Es begibt sich auf eine Reise und zieht hinaus in die Welt, auf der Suche nach einem neuen Zuhause, nach einem Ort, wo es akzeptiert wird, so wie es ist. Die Suche nach seinem wahren Selbst. Trotz vieler Fehlschläge, die es über die Reise hin plagt und kaum mehr zu ertragendem Unglück, hält das Kleine durch. Am Ende aller Prüfungen, die es gemeistert hat, kommt endlich der wunderschöne Schwan zum Vorschein. Vorhanden war diese Schönheit schon immer, verborgen im Inneren.

Das Märchen vom kleinen hässlichen Entlein, lehrt uns die Wichtigkeit von Persönlichkeitsentwicklung und der Selbstwahrnehmung.

Selbstwahrnehmung

… ist ein großes Wort mit einer sehr wichtigen Bedeutung. Dabei wirkt die eigentliche Definition auf den ersten Blick weniger kompliziert, gar simpel. Selbstwahrnehmung bedeutet sich selbst zu kennen. Das heißt, um die eigenen Stärken zu wissen wie im gleichen Zuge über seine Schwächen. Selbstreflektiert genug zu sein, um seine Gefühle richtig einordnen und verarbeiten zu können. Also zu verstehen, wie das eigene Selbst eigentlich auf andere wirkt.

Doch was hat das jetzt mit gutem Sex zu tun?

Ich verrate Euch ein kleines Geheimnis über die Selbstwahrnehmung im Bett, die prinzipiell dasselbe Maxim einer gesunden Beziehung auszeichnet: Kommunikation. Wie der berühmte Satz von Paul Watzlawick schon in unseren Ohren ringt: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Ob es Dein optisches Auftreten ist, Gesten und Zärtlichkeiten oder Deine Art Dich verbal auszudrücken. All das spielt im Leben wie im Sexleben eine wichtige Rolle, um glücklich zu sein und guten Sex zu haben.

Wenn ich mich selbst als attraktiv wahrnehmen kann, werden mich andere Menschen auch als attraktiv wahrnehmen.

Wenn ich mich und meine Lust verstehe, kann ich klar kommunizieren, was ich brauche um sexuelle Lust und sexuellen Spaß zu genießen.

Klingt logisch? Ist es auch!

Aber wie soll ich meine Lust verstehen, wenn ich nicht ohne Scham und Tabu darüber reden kann? Wenn mir die Wahrnehmung zu mir selbst fehlt und ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich mich klein rede? Dabei ist Sex etwas, das uns alle angeht. Männer wie Frauen und alle Formen der körperlichen Nähe. Sei es in einer offenen, polyamoren, monogamen oder anderen Form der Beziehung. Oft wird es aber viel zu wenig oder einseitig besprochen.

Wenn wir Glück hatten, wurde in der Schulzeit über die wichtigsten Dinge aufgeklärt. Wie Geschlechtsverkehr funktioniert, wie Mann und Frau anatomisch aufgebaut sind und wie am besten verhütet und sich demnach vor Geschlechtskrankheiten geschützt wird. Meistens geht es darüber aber nicht hinaus. Vor allem die persönliche Sexualität ist ein unfassbar bedeutsames Thema, um gemeinsam einen besseren erotischeren Austausch zu genießen.

Selbst in partnerschaftlichen Beziehungen wird es viel zu häufig und gerne ausgeklammert. Grund dafür kann Scham sein und die Angst sich wortwörtlich emotional vor dem:der Sexualpartner:in nackt zu machen. Dabei führt die Unwissenheit oft zu Frustration. Frustration ist dann das Resultat aus unbefriedigendem schlechten Sex. Unbefriedigender Sex macht keinen Spaß und ehe man sich versieht, ist sie schon da – die Abwärtsspirale. Sexuelle Aktivitäten werden nicht mehr so häufig, die Zufriedenheit sinkt und aus Intimität werden flüchtige Berührungen, die kaum noch für einen Kuss reichen. Im Bett wird höchstens nur noch geschlafen, nicht aber miteinander.

Plötzlich hat man Angst seinen Partner oder seine Partnerin zu verlieren. Männer verlieren vielleicht sogar die Potenz, bei der Frau sinkt die Libido. Ein Killer für Paare aller Art. Dabei ist alles was zählt die Kommunikation – und die fängt bei Dir an. 

Endlich wieder befriedigender Sex

Die Entscheidung, etwas an Deinem Sexleben zu verbessern, muss selbstverständlich von Dir kommen. Ich möchte, dass Du mich aufsuchst, weil Du etwas an Dir und Deinem Sex ins Positive wandeln möchtest. Hast Du den Weg in meine Praxis gefunden, biete ich den Raum über alle Fragen rund um die Sexualität zu sprechen. Denn nichts ist so simpel und doch so komplex wie guter Sex. Zusammen können wir ein Empfinden zu Dir Selbst aufbauen, was Dir hilft eine erfüllte und bessere Sexualität zu genießen.

Fragen könnten sein:

  • Wie wichtig ist ein gutes Selbstbild für eine erfüllende Sexualität? Welche Faktoren hängen also von Dir ab, um als Paar erfolgreich zum Höhepunkt zu kommen?
  • Wie funktioniert Lust? Was steckt hinter diesem unglaublichen Verlangen und was passiert in unserem Körper, vor allem in der Psyche?
  • Keine Lust auf Sex? Warum hängt von der Libido so viel ab und wie kann sie wieder erweckt werden?
  • Erektionsprobleme? Wo sind vielleicht mögliche Blockaden, die mich an einer Erektion hindern, obwohl ich meine:n Sexualpartner:in attraktiv finde?
  • Was tun, wenn der Partner oder die Partnerin kein guter Liebhaber ist? Wie kommuniziere ich angemessen, um eine lange und erfüllte Beziehung zu genießen?
  • Wie viel Offenheit verträgt eine Beziehung? … und wo sind eventuell die Grenzen, weil mein:e Partner:in anders fühlt?
  • Unterschiedliche Tagesrhythmen in der Beziehung? Welchen Einfluss haben sie auf den Sex und wie kann man sie gut miteinander vereinbaren?
  • Baby auf der Welt, Sex vorbei? Warum ihr trotzdem noch Spaß im Schlafzimmer haben könnt und wie es sich mit einem Kind nicht Richtung Ende bewegt.
  • Ist der Orgasmus ein Muss? Vor allem viele Frauen finden den Orgasmus nicht zwingend notwendig. Ist das bei mir oder meiner Partnerschaft wichtig?
  • Wie regelmäßig sollten Paare Sex haben? Gibt es einen Durchschnitt wie oft man miteinander schlafen sollte?
  • Was ist guter Sex? Was ist normal und funktioniert das nur als Liebespaar? Wird man für Sex zu alt?

… und noch viele weitere Fragen! Sie sehen, kein so einfaches Thema und vieles womit man sich womöglich auseinandersetzen muss. Dabei können die Situationen unterschiedlicher nicht sein. Deshalb geht es erstmal nur um Dich. Wir finden heraus, was Dich antreibt, Dich hemmt, Dir wichtig ist und wie Du ganz offen über Dich zu kommunizieren lernst.

Denn guten Sex kann man lernen! Mach Dich einfach auf den Weg, entdecke, lerne. Fühle wie gut das tut. Sei glücklich auf längere Sicht.

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